Ultratiefkühlgeräte -86°C bis -150°C

Kleine -86°C Ultratiefkühlschränke bis 130 Liter eignen sich für Labore mit begrenzter Stellfläche, für Arbeitsplätze mit unterbaufähigen Geräten oder als Ergänzung zu einem zentralen Probenlager. Das Sortiment reicht von 7-Liter-Tischgeräten bis zu 128-Liter-Standmodellen — mit Stromverbräuchen ab 3,3 kWh/Tag bei -75°C und Geräuschpegeln ab 45 dB(A).

-86°C Ultratiefkühlschränke / Kleine -86°C Ultratiefkühlschränke bis 130 Liter

Kleine -86°C Ultratiefkühlschränke: Auswahl und technische Eckdaten

Kleine ULT-Freezer bis 130 Liter decken Anwendungen ab, bei denen ein großvolumiger Standschrank überdimensioniert wäre: dezentrale Probenaufbewahrung am Arbeitsplatz, Primärversorgung kleiner Arbeitsgruppen oder Ergänzung bestehender Kühlinfrastruktur. Unterbaufähige Modelle lassen sich unter Labortische integrieren und sparen so Stellfläche ohne Abstriche bei der Kühlleistung.

Technische Eckdaten der verfügbaren Modelle

Die kleinsten Modelle im Sortiment beginnen bei 7 Litern (ULUF 15, Temperaturbereich -40°C bis -90°C) und 35 Litern (Fryka B 35-85 Tiefkühlbox mit Digitalanzeige und Schreiberausgang, natürliche Kältemittel). Die unterbaufähigen Kompaktschränke von Axofreeze und Midea liegen bei 75 bis 128 Litern: Stromverbrauch 3,3 bis 3,9 kWh/Tag bei -75°C, Geräuschpegel 45 bis 47 dB(A), Kapazität 45 bis 90 Kryoboxen im 2-Format. Der Fryka TS 80-100 (100 Liter) fasst bis zu 81 Kryoboxen bei 4,3 kWh/Tag und unter 49 dB(A) — erhältlich auch mit integriertem Datenlogger.

Wann ein kleiner ULT-Freezer die richtige Wahl ist

Kleine -86°C Ultratiefkühlschränke eignen sich besonders für Molekularbiologielabore mit überschaubarem Probenaufkommen, für Core Facilities als dezentrale Ausgabe- und Eingabestation sowie für Pharmaunternehmen, die Arbeitsvorräte temperaturkritischer Substanzen direkt am Verarbeitungsplatz lagern. Die unterbaufähigen Modelle sind außerdem eine sinnvolle Lösung in Reinräumen oder GMP-Bereichen, wo Stellfläche regulatorisch begrenzt ist. Für die Temperaturüberwachung empfehlen sich Modelle mit integriertem Datenlogger oder die Nachrüstung mit einem WLAN-Datenlogger mit Alarmweiterleitung.