Midea CO₂ - Inkubatoren

CO₂-Inkubatoren Midea CO₂ - Inkubatoren

Midea CO2-Inkubatoren bieten Premium-Lösungen für anspruchsvolle Zellkulturanwendungen. Kontrollierte Wachstumsbedingungen für Zellkulturen in der Biotechnologie, Pharmazie und klinischen Forschung. Diese Systeme nutzen präzise IR-Sensoren zur Überwachung der Gaskonzentration und verfügen über intuitive Touchscreen-Schnittstellen. Integrierte Dekontaminationsroutinen unterstützen die Einhaltung hygienischer Standards im Laboralltag.

Midea CO₂ - Inkubatoren

Midea CO2-Inkubatoren für die Zellkultivierung

Die Midea CO2-Inkubatoren sind für spezifische Anforderungen in der Zellbiologie und Diagnostik konzipiert. Mit Kammervolumina von 85 Liter, 185 Liter und 248 Liter deckt das Sortiment verschiedene Kapazitätsbedarfe ab. Der Einsatz eines IR-Sensors ermöglicht eine exakte Messung der CO2-Konzentration unabhängig von der Luftfeuchtigkeit, während die Bedienung über Touchscreens erfolgt.

Dekontamination und thermische Sicherheit

Ein zentrales Merkmal der Modelle ist die thermische Dekontamination zur Vermeidung von Kontaminationen. Je nach Modellvariante stehen Verfahren bei 140°C oder 180°C Heißluftsterilisation zur Verfügung. Beim Modell MCP-180UE können der HEPA-Filter und der IR-Sensor während der 180°C-Routine im Gerät verbleiben, was die Handhabung bei der Sterilisation vereinfacht.

Technische Spezifikationen und Bauformen

Die Geräte arbeiten in einem Temperaturbereich von 4 °C über Raumtemperatur bis 60 °C. Die stabile Temperaturführung ist entscheidend für die In-vitro-Kultivierung. Neben den Midea-Modellen führt das Portfolio auch IVF-Inkubatoren sowie Geräte von Herstellern wie Binder, um unterschiedliche technologische Schwerpunkte bei der Bebrütung von Zell- und Gewebekulturen abzubilden.

Häufige Fragen zu Midea CO2-Inkubatoren

Hier finden Sie technische und anwendungsbezogene Informationen zur Auswahl und zum Betrieb der Midea-Systeme.

Wofür werden Midea CO2-Inkubatoren eingesetzt?

Diese Geräte dienen der Kultivierung von Zellen unter kontrollierten Bedingungen. Sie finden Anwendung in der biotechnologischen Forschung, der pharmazeutischen Entwicklung und in medizinischen Diagnostiklaboren.

Welche Gehäusegrößen stehen zur Auswahl?

Das Sortiment umfasst kompakte Modelle mit 85 Litern Volumen sowie größere Varianten mit 185 Litern oder 248 Litern Fassungsvermögen für höheren Durchsatz.

Welche Dekontaminationsverfahren sind verfügbar?

Es stehen Modelle mit einer 140°C Dekontamination (S-Serie) sowie Ausführungen mit einer 180°C Heißluftsterilisation (P-Serie und UE-Modelle) zur Verfügung.

Was ist der Vorteil des Infrarot-Sensors (IR-Sensor)?

Der IR-Sensor misst die CO2-Konzentration direkt und wird nicht durch Feuchtigkeitsschwankungen beeinflusst, was zu einer hohen Stabilität der Atmosphäre im Innenraum führt.

Muss der HEPA-Filter vor der Sterilisation entfernt werden?

Beim Modell MCP-180UE ist das System so konstruiert, dass der HEPA-Filter und der IR-Sensor während der 180°C-Routine im Inkubator verbleiben können.

Wie erfolgt die Steuerung der Geräteparameter?

Die Einstellung und Überwachung von Temperatur und CO2-Gehalt erfolgt über einen integrierten Touchscreen, der eine einfache Navigation durch die Menüs ermöglicht.

Wie erhält man ein Angebot für diese Inkubatoren?

Interessenten können für jedes Modell, wie den MCP-80S oder MCP-240P, ein exklusives Angebot über die entsprechende Schaltfläche direkt beim Fachhändler anfordern.