Blutbeutelkühlschränke

Blutlagerung Blutbeutelkühlschränke

Blutbeutelkühlschränke nach DIN 13277 gewährleisten die sichere Lagerung von Blutkonserven und Blutprodukten bei kontrollierten Temperaturbedingungen. Sie kommen in Krankenhäusern, Blutbanken, Transfusionszentren und Laboratorien zum Einsatz, wo die normgerechte Aufbewahrung von Vollblut, Erythrozytenkonzentraten und Thrombozytenkonzentraten erforderlich ist. Die angebotenen Modelle von MIDEA umfassen Volumina von 206, 558 und 1306 Litern mit Kapazitäten für 150 bis 672 Blutbeutel à 450 ml.

Blutbeutelkühlschränke

Blutbeutelkühlschränke nach DIN 13277 für die sichere Blutlagerung

Blutbeutelkühlschränke sind spezialisierte Kühlgeräte für die Lagerung von Blutkonserven und Blutprodukten in medizinischen und labordiagnostischen Einrichtungen. Die Norm DIN 13277 definiert Anforderungen an Kühlgeräte zur Lagerung von Blutkonserven und stellt sicher, dass Temperaturstabilität, Homogenität und Überwachung den medizinischen Standards entsprechen. Alle hier angebotenen Modelle sind nach DIN 13277 konform und eignen sich für Blutbanken, Transfusionsmedizin, Krankenhäuser und klinische Labore.

Modelle und Kapazitäten im Überblick

Das Sortiment umfasst drei Blutbeutelkühlschränke von MIDEA mit unterschiedlichen Volumina. Der MIDEA MXY-206 bietet 206 Liter Nutzinhalt und fasst 150 Blutbeutel à 450 ml. Das mittlere Modell MIDEA MXY-558 verfügt über 558 Liter und nimmt 336 Blutbeutel à 450 ml auf. Für größere Einrichtungen steht der MIDEA MXY-1306 mit 1306 Litern Volumen zur Verfügung, der bis zu 672 Blutbeutel à 450 ml lagern kann. Alle Geräte sind DIN 13277 konform.

Einsatzbereiche in Klinik und Transfusionsmedizin

Blutbeutelkühlschränke werden überall dort eingesetzt, wo Blutprodukte sicher und normgerecht bevorratet werden müssen. Dazu zählen Blutspendedienste, Transfusionszentren, Krankenhausblutbanken, Notaufnahmen und OP-Bereiche. Auch in größeren Laboratorien mit hämatologischen oder immunhämatologischen Untersuchungen kommen diese Geräte zum Einsatz. Die Einhaltung der DIN 13277 ist dabei Voraussetzung für die Zulassung und den Betrieb in der Transfusionsmedizin.

Auswahlkriterien für Blutbeutelkühlschränke

Bei der Auswahl eines Blutbeutelkühlschranks sind Kapazität, Normkonformität und räumliche Gegebenheiten entscheidend. Die Anzahl der zu lagernden Blutbeutel bestimmt das erforderliche Volumen: 206 Liter für kleinere Einheiten, 558 Liter für mittlere Anforderungen und 1306 Liter für zentrale Blutbanken. Die Konformität mit DIN 13277 gewährleistet die Einhaltung medizinischer Vorgaben. Weitere Kriterien sind Temperaturüberwachung, Alarmfunktionen, Dokumentationsmöglichkeiten und die Integration in bestehende Validierungssysteme.

Anforderungen der DIN 13277

Die DIN 13277 legt fest, dass Kühlgeräte zur Blutlagerung eine homogene Temperaturverteilung, präzise Regelung und zuverlässige Alarmierung bei Abweichungen bieten müssen. Sie fordert zudem regelmäßige Kalibrierung, Wartung und Dokumentation. Blutbeutelkühlschränke nach dieser Norm sind auf die spezifischen Anforderungen der Transfusionsmedizin ausgelegt und unterscheiden sich dadurch von allgemeinen Laborkühlschränken. Die DIN 13277-Konformität ist in Deutschland für die Lagerung von Blutprodukten verbindlich.

Häufige Fragen zu Blutbeutelkühlschränken

Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen zur Auswahl, Normkonformität und zum Betrieb von Blutbeutelkühlschränken nach DIN 13277 beantwortet.

Wofür werden Blutbeutelkühlschränke eingesetzt?

Blutbeutelkühlschränke dienen der sicheren und normgerechten Lagerung von Blutkonserven, Erythrozytenkonzentraten, Thrombozytenkonzentraten und anderen Blutprodukten. Sie werden in Blutbanken, Transfusionszentren, Krankenhäusern, Notaufnahmen und hämatologischen Laboratorien eingesetzt, wo die Einhaltung der DIN 13277 für die Zulassung erforderlich ist.

Welche Kapazität benötige ich für meine Einrichtung?

Die erforderliche Kapazität richtet sich nach der Anzahl und Art der gelagerten Blutprodukte. Der MIDEA MXY-206 mit 206 Litern fasst 150 Blutbeutel à 450 ml und eignet sich für kleinere Stationen oder Labore. Der MIDEA MXY-558 mit 558 Litern bietet Platz für 336 Blutbeutel und ist für mittlere Einrichtungen geeignet. Für zentrale Blutbanken und große Kliniken steht der MIDEA MXY-1306 mit 1306 Litern und 672 Blutbeuteln zur Verfügung.

Was fordert die DIN 13277 für Blutkühlschränke?

Die DIN 13277 definiert Anforderungen an Kühlgeräte zur Lagerung von Blutkonserven. Sie schreibt eine präzise und homogene Temperaturverteilung, zuverlässige Überwachungs- und Alarmfunktionen sowie regelmäßige Kalibrierung und Wartung vor. Alle hier angebotenen Blutbeutelkühlschränke von MIDEA sind nach DIN 13277 konform und erfüllen diese medizinischen Vorgaben für die Transfusionsmedizin.

Worin unterscheiden sich die Modelle MXY-206, MXY-558 und MXY-1306?

Die drei Modelle unterscheiden sich in Volumen und Kapazität. Der MXY-206 bietet 206 Liter für 150 Blutbeutel, der MXY-558 umfasst 558 Liter für 336 Blutbeutel und der MXY-1306 stellt 1306 Liter für 672 Blutbeutel bereit. Alle sind DIN 13277 konform und von MIDEA. Die Wahl hängt vom Lagerbedarf und der Größe der Einrichtung ab.

Welche Überwachung und welches Zubehör sind sinnvoll?

Für den normgerechten Betrieb sind Temperaturüberwachungssysteme mit Datenloggern, Alarmanlagen bei Temperaturabweichungen, externe Temperaturfühler und Dokumentationssoftware sinnvoll. Zubehör wie spezielle Einschubsysteme für Blutbeutel, Regale und Trennelemente erhöhen die Übersichtlichkeit. Die Integration in zentrale Überwachungssysteme ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit gemäß DIN 13277.

Wie erhalte ich ein Angebot für einen Blutbeutelkühlschrank?

Anfragen zu Blutbeutelkühlschränken können über die jeweiligen Produktseiten oder direkt beim Anbieter gestellt werden. Für eine bedarfsgerechte Beratung sind Angaben zu Kapazität, Einsatzort, Normvorgaben und eventuellen Validierungsanforderungen hilfreich. Alle angebotenen Modelle sind DIN 13277 konform und können für unterschiedliche Einrichtungsgrößen konfiguriert werden.

Wie wird ein Blutbeutelkühlschrank in Betrieb genommen und validiert?

Die Inbetriebnahme erfolgt nach Installation und Überprüfung der Temperaturhomogenität im gesamten Innenraum. Für den medizinischen Einsatz ist eine Qualifizierung gemäß DIN 13277 erforderlich, die Kalibrierung, Mapping und Dokumentation umfasst. Regelmäßige Wartung, Überprüfung der Alarme und kontinuierliche Temperaturaufzeichnung sind Teil der Validierung und Voraussetzung für die normgerechte Nutzung in Blutbanken und Transfusionszentren.