CO2 Klein-Inkubator TECO 10, Volumen 16 Liter
Artikel-Nummer: 16481
Listenpreis € 5.081,00
Mini-CO2-Inkubatoren bis 20 Liter Volumen eignen sich für platzsparende Zellkulturanwendungen in Laboratorien mit begrenztem Raumangebot. Diese kompakten Geräte werden in Forschung, Biotechnologie und Diagnostik eingesetzt, wenn kleine Probenmengen unter kontrollierten CO2-Bedingungen inkubiert werden sollen. Die Kategorie umfasst Modelle mit 16 bis 20 Litern nutzbarem Innenraum, ausgestattet mit Infrarotsensor zur CO2-Messung und UV-Sterilisation.
Artikel-Nummer: 16481
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Mini-CO2-Inkubatoren bis 20 Liter sind auf geringe Stellfläche und kompakte Bauweise optimiert. Mit Volumen von 16 bis 20 Litern ermöglichen sie Zellkulturarbeiten in Laboratorien, in denen der verfügbare Platz eingeschränkt ist oder nur kleine Probenvolumina bearbeitet werden. Die Geräte dieser Kategorie verfügen über Infrarotsensoren zur präzisen CO2-Messung und UV-Sterilisation zur Kontaminationsprävention. Sie werden in biologischer Forschung, pharmazeutischer Entwicklung, Diagnostik und Qualitätskontrolle eingesetzt, wenn kleine Zellkulturmengen unter definierten Atmosphärenbedingungen kultiviert werden sollen.
Die Kategorie umfasst CO2-Klein-Inkubatoren mit 16 und 20 Litern Nutzvolumen. Das Modell TECO 10 bietet 16 Liter Innenraum und ist mit Infrarotsensor sowie UV-Sterilisation ausgestattet im Lieferumfang enthalten ist ein 1,5 Meter Verbindungsschlauch. Die Modelle TECO 20E und TECO 20S verfügen über jeweils 20 Liter Volumen. Während das TECO 20E ebenfalls mit Infrarotsensor und Verbindungsschlauch geliefert wird, bietet das TECO 20S zusätzlich eine Schnittstelle RS 232 zur Datenübertragung und Prozessdokumentation.
Alle in dieser Kategorie geführten Mini-CO2-Inkubatoren sind mit Infrarotsensoren ausgestattet. Diese Sensortechnologie ermöglicht eine schnelle und wartungsarme CO2-Messung ohne Verbrauchsmaterialien. Die integrierte UV-Sterilisation dient der Reduktion von Kontaminationen im Innenraum und unterstützt hygienisches Arbeiten in der Zellkultur. Die kompakte Bauweise dieser Geräte bis 20 Liter erleichtert die Aufstellung in Sterillaboren, Sicherheitswerkbänken oder beengten Arbeitsbereichen.
Mini-CO2-Inkubatoren bis 20 Liter werden eingesetzt, wenn kleine Mengen adhärenter oder suspendierter Zellen unter kontrollierten CO2-Bedingungen kultiviert werden. Typische Anwendungen umfassen Vorversuche, Methodenentwicklung, Stammhaltung kleiner Zelllinien, Toxizitätstests und mikrobiologische Untersuchungen. In Forschungslaboren, Qualitätskontrolle, Diagnostik und Lehre bieten sie eine platzsparende Alternative zu großvolumigen CO2-Inkubatoren. Durch das reduzierte Volumen sind Temperatur- und CO2-Gleichgewicht schneller erreicht, was Energiekosten senkt und die Inbetriebnahme beschleunigt.
Bei der Auswahl eines Mini-CO2-Inkubators bis 20 Liter sind Nutzvolumen, Sensortechnologie und Sterilisationsmethode zentrale Kriterien. Für kleinste Probenmengen genügt ein 16-Liter-Modell wie der TECO 10, während 20-Liter-Geräte etwas mehr Flexibilität bieten. Die Infrarotsensor-Technologie ist wartungsarm und langzeitstabil. Soll das Gerät in ein Labormanagementsystem eingebunden oder Prozessdaten elektronisch dokumentiert werden, ist eine RS-232-Schnittstelle wie beim TECO 20S von Vorteil. UV-Sterilisation ist für kontaminationsempfindliche Zellkulturen empfehlenswert.
Im Folgenden werden typische Fragen zu Mini-CO2-Inkubatoren bis 20 Liter Volumen beantwortet, die bei der Auswahl und dem Betrieb dieser kompakten Geräte relevant sind.
Mini-CO2-Inkubatoren bis 20 Liter werden für Zellkulturarbeiten mit kleinen Probenmengen eingesetzt, beispielsweise in der biologischen Forschung, pharmazeutischen Entwicklung, Diagnostik und Lehre. Sie eignen sich für Vorversuche, Methodenentwicklung, Stammhaltung kleiner Zelllinien und mikrobiologische Tests, wenn Laborplatz begrenzt ist oder nur geringe Zellmengen kultiviert werden sollen.
Für kleinste Probenmengen und maximale Platzersparnis ist ein 16-Liter-Gerät wie der TECO 10 ausreichend. Wenn etwas mehr Flexibilität für zusätzliche Kulturgefäße oder größere Platten benötigt wird, bieten 20-Liter-Modelle wie TECO 20E oder TECO 20S mehr nutzbaren Innenraum bei weiterhin kompakter Bauweise.
Infrarotsensoren messen die CO2-Konzentration schnell, präzise und wartungsarm. Sie benötigen keine regelmäßige Kalibrierung oder Verbrauchsmaterialien wie thermische Sensoren und sind unempfindlich gegenüber Feuchte. Alle in dieser Kategorie geführten Geräte sind mit Infrarotsensoren ausgestattet, was Langzeitstabilität und niedrige Betriebskosten gewährleistet.
Beide Modelle bieten 20 Liter Volumen und Infrarotsensor. Das TECO 20E wird mit 1,5 m Verbindungsschlauch geliefert und ist für den autonomen Betrieb ausgelegt. Das TECO 20S verfügt zusätzlich über eine RS-232-Schnittstelle, die elektronische Datenübertragung und Integration in Labormanagementsysteme ermöglicht, was für dokumentationspflichtige Anwendungen vorteilhaft ist.
Für den Betrieb sind CO2-Gasversorgung (Druckgasflasche mit Druckminderer) sowie geeignete Kulturgefäße erforderlich. UV-Sterilisation ist bei den Geräten dieser Kategorie integriert. Zusätzlich können Einlegeböden, Temperaturschreiber oder externe Überwachungssysteme sinnvoll sein, um Prozesssicherheit und Dokumentation zu verbessern. Ein Verbindungsschlauch ist bei TECO 10 und TECO 20E im Lieferumfang enthalten.
Angebote für Mini-CO2-Inkubatoren dieser Kategorie können über den Anbieter angefordert werden. Dabei sollten Volumen, gewünschte Ausstattung (z. B. Schnittstelle RS 232), Einsatzzweck und eventuelle Zubehörwünsche angegeben werden, um ein passendes und vollständiges Angebot zu erhalten. Listenpreise sind bei den Modellen TECO 10 und TECO 20E angegeben.
UV-Sterilisation reduziert Kontaminationen im Innenraum und auf Oberflächen durch keimtötende UV-C-Strahlung. Dies unterstützt hygienisches Arbeiten in der Zellkultur, senkt das Risiko von Kreuzkontaminationen und verlängert die Zeitspanne zwischen erforderlichen Desinfektionszyklen. Alle Geräte dieser Kategorie sind mit UV-Sterilisation ausgestattet, was besonders bei empfindlichen Zelllinien vorteilhaft ist.