High-Speed-Tischzentrifuge Z 326, max. Volumen 4 x 100 ml, ungekühlt
Artikelnummer: 17096
Preis: a. A.
High-Speed-Zentrifugen, ungekühlt, bilden eine eigenständige Gerätekategorie innerhalb der Labortechnik zur Trennung von Proben mittels Zentrifugalkraft. Sie werden eingesetzt, wenn hohe Drehzahlen benötigt werden, eine aktive Kühlung der Probe während des Laufs jedoch nicht erforderlich ist. Die in dieser Kategorie zusammengefassten Geräte unterscheiden sich in Bauform, Rotorkompatibilität und Kapazität je nach Modell und Hersteller.
Artikelnummer: 17096
Preis: a. A.
Als High-Speed-Zentrifugen, ungekühlt, werden Laborzentrifugen bezeichnet, die für hohe Drehzahlen ausgelegt sind, jedoch ohne integriertes Kühlsystem arbeiten. Sie eignen sich für Anwendungen, bei denen die Probentemperatur während des Zentrifugationsvorgangs keine kritische Rolle spielt oder durch die kurze Laufzeit ausreichend stabil bleibt.
Die Geräte dieser Kategorie unterscheiden sich in Bauform, verfügbaren Rotortypen und Kapazität je nach konkretem Modell. Zu den relevanten Auswahlkriterien zählen unter anderem die maximale Drehzahl, die Rotorkompatibilität sowie das Probenvolumen, das im jeweiligen Einsatzbereich verarbeitet werden soll.
High-Speed-Zentrifugen, ungekühlt, finden Verwendung in Laboren unterschiedlicher Fachrichtungen, in denen eine Probentrennung durch Zentrifugalkraft erforderlich ist, ohne dass gleichzeitig eine Temperaturkontrolle notwendig ist. Die konkrete Eignung eines Geräts richtet sich stets nach dessen technischen Spezifikationen und dem vorgesehenen Anwendungszweck.
Bei der Auswahl einer geeigneten High-Speed-Zentrifuge sollten Kapazität, Rotortyp, maximale Drehzahl sowie die Kompatibilität mit vorhandenem Zubehör berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Prüfung der Herstellerangaben zu den jeweiligen Modellen ist für die passende Geräteauswahl empfehlenswert.
Ungekühlt bedeutet, dass das Gerät über kein integriertes Kühlsystem verfügt, mit dem die Probentemperatur während des Zentrifugationslaufs aktiv geregelt wird.
Die Eignung hängt vom jeweiligen Modell und dessen technischen Daten ab. Grundsätzlich kommen sie dort zum Einsatz, wo eine aktive Temperaturkontrolle während der Zentrifugation nicht erforderlich ist.
Die Geräte unterscheiden sich unter anderem in Bauform, maximaler Drehzahl, Rotorkompatibilität und Kapazität, abhängig vom jeweiligen Hersteller und Modell.
Der Rotortyp bestimmt, welche Probengefäße und Volumina verarbeitet werden können, und ist daher ein zentrales Auswahlkriterium innerhalb dieser Kategorie.
Nein, die konkrete Eignung richtet sich nach den technischen Spezifikationen des jeweiligen Modells und muss anhand der Herstellerangaben geprüft werden.
Anwender sollten die Bedienungsanleitung sowie die technischen Angaben des jeweiligen Geräts zu Drehzahl, Rotor und Probenvolumen beachten, um einen sachgemäßen Betrieb sicherzustellen.
Die Auswahl erfolgt anhand der individuellen Laboranforderungen, insbesondere hinsichtlich Kapazität, Rotortyp und maximaler Drehzahl, unter Berücksichtigung der jeweiligen Herstellerspezifikationen.