Autoklaven Systec - Vertikale Autoklaven

Systec vertikale Autoklaven bieten flexible Lösungen für die Sterilisation in Forschung, Biotechnologie und Diagnostik. Das Sortiment umfasst Standautoklaven mit Kammervolumina von 40 Litern bis zu 150 Litern. Je nach Modell eignen sich die Geräte für einfache Laboranwendungen oder anspruchsvolle Sterilisationsprozesse mit umfassenden Möglichkeiten zur Prozessoptimierung.

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 40 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 55 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 65 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 75 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 95 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 100 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 120 Liter

Systec - Vertikale Autoklaven / Systec Autoklav 150 Liter

Vertikale Standautoklaven von Systec für das Labor

Die vertikalen Autoklaven von Systec sind als Standgeräte konzipiert und decken ein breites Spektrum an Kapazitäten ab. Mit Modellen wie dem VE-40 bis hin zum VX-150 stehen verschiedene Größen zur Verfügung, um den Platzbedarf und das Durchsatzvolumen im Labor optimal abzustimmen. Diese Geräte werden primär für die Sterilisation von Flüssigkeiten, Feststoffen und Abfällen in der Mikrobiologie eingesetzt.

Unterscheidung der Serien VE und VX

Innerhalb der Kategorie der vertikalen Autoklaven wird zwischen der VE-Serie und der VX-Serie differenziert. Die VE-Modelle sind für einfache Laboranwendungen ausgelegt und bieten grundlegende Optionen zur Prozessoptimierung. Im Gegensatz dazu ist die VX-Serie für anspruchsvolle Sterilisationsprozesse entwickelt worden, bei denen alle technischen Möglichkeiten zur Validierung und Optimierung der Zyklen zur Verfügung stehen.

Kammervolumen und Bauweise

Die Auswahl reicht von kompakten 40-Liter-Einheiten bis zu großvolumigen 150-Liter-Autoklaven. Die vertikale Bauweise ermöglicht eine ergonomische Beladung von oben, was besonders beim Handling von hohen Gefäßen oder großen Mengen an Sterilisiergut vorteilhaft ist. Durch die Staffelung in Schritten wie 55, 65, 75, 95, 100 und 120 Litern lässt sich die Kapazität exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Einrichtung zuschneiden.

Häufige Fragen zu Systec vertikalen Autoklaven

Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zur Auswahl und zum Betrieb der vertikalen Standautoklaven von Systec.

Wofür werden vertikale Systec Autoklaven eingesetzt?

Diese Geräte dienen der Sterilisation von Laborgut mittels Dampf. Typische Einsatzbereiche sind die Aufbereitung von Nährmedien, die Sterilisation von Glasgeräten oder die Entsorgung von infektiösem Abfall in Laboren der Biologie, Medizin und Pharmazie.

Welche Serie ist für validierbare Prozesse geeignet?

Während die VE-Serie für einfache Anwendungen konzipiert ist, bietet die VX-Serie alle notwendigen technischen Voraussetzungen und Optionen für anspruchsvolle Prozesse, die eine exakte Dokumentation und Prozessoptimierung erfordern.

Welche Kammervolumina stehen zur Verfügung?

Das Sortiment umfasst Modelle mit einem Kammervolumen von 40, 55, 65, 75, 95, 100, 120 und 150 Litern, wobei das Modell VX-150 ein Gesamtkammervolumen von bis zu 160 Litern aufweisen kann.

Was ist der Vorteil der vertikalen Bauform?

Vertikale Autoklaven, auch Standautoklaven genannt, benötigen eine geringe Stellfläche. Die Beladung erfolgt von oben (Top-Loader), was die Handhabung von Körben und hohen Erlenmeyerkolben oder Medienflaschen erleichtert.

Gibt es spezielles Zubehör für diese Autoklaven?

Ja, für die Systec-Autoklaven ist spezifisches Zubehör erhältlich, das auf die jeweilige Gerätegröße und Anwendung abgestimmt ist, um die Beladung und den Sterilisationsprozess zu unterstützen.

Wie erhalte ich ein Angebot für einen Systec Autoklaven?

Da die Anforderungen an Sterilisationsprozesse sehr spezifisch sind, erfolgt die Preisangabe auf Anfrage. Sie können für jedes Modell ein individuelles Angebot anfordern, das Ihre technischen Anforderungen berücksichtigt.

Was bedeutet Prozessoptimierung bei diesen Geräten?

Unter Prozessoptimierung versteht man technische Optionen zur Verkürzung der Chargenzeiten, wie zum Beispiel Schnellkühlung, oder zur Verbesserung der Sterilisationsergebnisse bei schwierigem Sterilisiergut durch Vakuum-Einrichtungen.