GRAM Medikamenten-Kühl-Gefrierkombination BioCompact II(125/125 Liter), weiß
Artikelnummer: 15610
Listenpreis € 4.860,00
Medikamentenkühlschrank-Kombinationen nach DIN 13277 vereinen einen normenkonformen Medikamentenkühlschrank mit einem Gefrierteil in einem Gerät. Diese Bauform eignet sich für Apotheken, Kliniken und pharmazeutische Einrichtungen, die sowohl gekühlte als auch tiefgekühlte Arzneimittel lagern müssen. Die Kombination spart Stellfläche und ermöglicht die temperaturgetrennte Aufbewahrung in einem Gehäuse.
Artikelnummer: 15610
Listenpreis € 4.860,00
Bei Kombinationsgeräten sind das Kühl- und das Gefrierteil übereinander angeordnet. Sie verfügen über separate Türen sowie eine getrennte Temperaturregelung, was den unabhängigen Zugriff auf beide Bereiche ermöglicht. Diese Bauweise spart wertvolle Stellfläche im Vergleich zu zwei separaten Einzelgeräten.
Das obere Kühlteil muss die Anforderungen der DIN 13277 erfüllen, um die Lagerung von Arzneimitteln gemäß Arzneimittelrecht zu gewährleisten. Wichtige Merkmale dieser Norm sind die Temperaturhomogenität, spezifische Alarmfunktionen sowie die Dokumentationsfähigkeit der Temperaturwerte im Bereich von +2 °C bis +8 °C.
Diese Geräteklasse findet Anwendung in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken und Arztpraxen für die Impfstofflagerung. Auch kleinere pharmazeutische Betriebe nutzen die platzsparende Kombination, um sowohl gekühlte als auch tiefkühlpflichtige Präparate sicher in einem Gehäuse zu verwahren.
Die wichtigsten Informationen zu Auswahl, Normen und Betrieb von Medikamentenkühlschränken Kombinationen im Überblick.
Sie dienen der gleichzeitigen Lagerung von gekühlten Arzneimitteln (+2 °C bis +8 °C) und tiefgekühlten Präparaten in einem Gerät, ideal für Einrichtungen mit begrenztem Platzangebot.
Kombinationen mit geringerem Volumen, wie etwa 125 Liter im Kühl- und Gefrierteil, eignen sich für mittlere Mengen für sehr große Bestände sind oft Einzelgeräte vorteilhafter.
Die Norm schreibt Anforderungen wie eine gleichmäßige Temperaturverteilung, optische sowie akustische Alarme und die Möglichkeit zur Temperaturdokumentation vor.
Kombinationsgeräte nutzen eine gemeinsame Standfläche für zwei Klimazonen, während Einzelgeräte mehr Nutzvolumen pro Zone bieten und flexibler aufstellbar sind.
Zur lückenlosen Dokumentation empfehlen sich externe Temperaturüberwachungssysteme mit Datenloggern sowie zusätzliche Einschübe zur besseren Organisation im Innenraum.
Fachkunden können eine Anfrage mit Angaben zum gewünschten Nutzvolumen, den benötigten Normen und dem Einsatzort für eine fachliche Beratung stellen.
Durch die übereinander angeordneten Komponenten wird die Stellfläche im Labor oder in der Apotheke gegenüber zwei separaten Geräten deutlich reduziert.