Laborkühlschränke bis 400 l

Laborkühlschränke +5°C Laborkühlschränke bis 400 l

Laborkühlschränke bis 400 l dienen der präzisen Lagerung von Proben und pharmazeutischen Produkten in Kliniken, Apotheken und Forschungslaboren. Das Sortiment umfasst Umluft-Kühlschränke mit Volumina zwischen 218 und 346 Litern, die eine konstante Temperaturführung gewährleisten. Je nach Bedarf stehen Modelle mit Glastüren für die Sichtkontrolle oder isolierende Volltüren zur Auswahl.

Laborkühlschränke +5°C / Laborkühlschränke bis 400 l

Technische Ausstattung der Laborkühlschränke bis 400 l

Die Geräte in dieser Kategorie zeichnen sich durch leistungsstarke Umluftkühlung aus, die eine homogene Temperaturverteilung im Innenraum sicherstellt. Die einstellbaren Temperaturbereiche variieren je nach Modell zwischen +2 °C und +8 °C, +2 °C bis +15 °C oder erweiterten Bereichen bis zu +20 °C. Spezielle Ausführungen wie der AXON MPC-5V316 sind explizit nach DIN 13277 für die Medikamentenlagerung zertifiziert.

Bauformen und Materialvarianten

Für die unterschiedlichen Anforderungen im Laboralltag stehen Gehäuse aus weiß lackiertem Stahl oder robustem Edelstahl zur Verfügung. Während die BioBasic-Modelle einen zuverlässigen Basisschutz bieten, verfügen Geräte der Serie BioCompact II über eine erweiterte Steuerung. Die Innenausstattung lässt sich durch höhenverstellbare Einlegeböden oder Edelstahlfüße individuell an die Probenmengen anpassen.

Sicherheitsfunktionen und Überwachung

Zur Sicherung der Kühlkette sind viele Laborkühlschränke mit einem potentialfreien Kontakt ausgestattet, der eine Alarmweiterleitung an externe Systeme ermöglicht. Die Überwachung kann durch optionales Zubehör wie USB-Datenlogger oder WLAN-Datenlogger ergänzt werden. Modelle mit Glastür ermöglichen zudem die visuelle Kontrolle des Inventars, ohne die Tür öffnen zu müssen und die Innentemperatur zu beeinflussen.

Häufige Fragen zu Laborkühlschränke bis 400 l

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Auswahl und zum Betrieb von Laborkühlschränken in der 400-Liter-Klasse.

Wofür werden Laborkühlschränke bis 400 l eingesetzt?

Diese Geräteklasse wird primär in Laboren, Apotheken und Kliniken zur Lagerung von temperaturempfindlichen Reagenzien, Proben und Medikamenten verwendet, die ein mittleres Lagervolumen erfordern.

Welche Rolle spielt die DIN 13277 bei diesen Geräten?

Die DIN 13277 legt Anforderungen für Medikamentenkühlschränke fest, unter anderem bezüglich der Temperaturstabilität zwischen +2 °C und +8 °C sowie Alarmfunktionen bei Stromausfall oder Temperaturabweichungen.

Wann ist eine Glastür gegenüber einer Volltür vorzuziehen?

Eine Glastür ist sinnvoll, wenn häufige Sichtkontrollen der gelagerten Güter nötig sind, um die Türöffnungszeiten zu minimieren. Volltüren bieten hingegen oft eine geringfügig bessere Isolierung gegenüber Umgebungswärme.

Was ist der Vorteil von Umluftkühlung im Laborkühlschrank?

Das Umluftsystem sorgt für eine schnelle Wiederherstellung der Solltemperatur nach dem Öffnen der Tür und verhindert Temperaturgradienten innerhalb des 218 bis 346 Liter großen Innenraums.

Welches Zubehör ist für die Temperaturüberwachung verfügbar?

Für die Dokumentation und Sicherheit können USB-Datenlogger, WLAN-Datenlogger oder Systeme zur Alarmweiterleitung integriert werden, um die Einhaltung der Lagerbedingungen nachzuweisen.

Wie unterscheiden sich BioBasic- und BioCompact-Modelle?

BioBasic-Modelle bieten eine solide Grundausstattung für Standardanwendungen, während BioCompact-Geräte oft über eine präzisere Steuerung, zusätzliche Alarmoptionen und unterschiedliche Gehäusematerialien verfügen.

Wie erfolgt die Einbringung und Aufstellung der Geräte?

Viele Modelle sind auf Rollen mit Feststeller montiert oder verfügen über höhenverstellbare Füße, was die Positionierung und Reinigung unter dem Gerät in Laborräumen erleichtert.