Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C

Laborkühlschränke und Laborgefrierschränke Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C

Laborgefrierschränke und Tiefkühlschränke mit Temperaturbereichen von -30°C bis -50°C decken den Bereich zwischen Standardgefrierschränken und Ultratiefkühlgeräten ab — geeignet für Proben, Impfstoffe und Reagenzien mit erhöhten Anforderungen an die Lagertemperatur. Das Sortiment umfasst Tiefkühlboxen ab 30 Litern, Standgeräte bis 660 Liter sowie unterbaufähige Modelle, teils mit integriertem Datenlogger und Farb-Touchscreen.

Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C

Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C / Labortiefkühlschränke -30°C, -35°C

Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C / Labortiefkühlschränke -40°C

Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C / Labortiefkühlschränke -50°C

Laborgefrierschränke bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C für die professionelle Tiefkühllagerung

Laborgefrierschränke mit Temperaturbereichen bis -30°C, -35°C, -40°C oder -50°C werden in Forschungseinrichtungen, Diagnostiklaboren, Biobanken und pharmazeutischen Betrieben für die langfristige Lagerung temperaturempfindlicher Proben eingesetzt. Die Auswahl des passenden Geräts richtet sich nach den erforderlichen Lagertemperaturen, dem benötigten Nutzvolumen und den spezifischen Anforderungen an Dokumentation und Überwachung.

Temperaturbereiche und Einsatzgebiete

Die angebotenen Tiefkühlschränke decken unterschiedliche Temperaturbereiche ab: von -20°C bis +10°C über -20°C bis -40°C bis hin zu -10°C bis -50°C. Geräte mit -35°C eignen sich für Anwendungen, die eine tiefere Kühlung als Standard-Gefrierschränke erfordern. -40°C Tiefkühlschränke bieten erweiterte Lagermöglichkeiten für empfindliche biologische Materialien. Modelle mit -50°C ermöglichen die Lagerung besonders kritischer Proben, die extrem niedrige Temperaturen benötigen.

Volumen und Bauformen

Das Sortiment umfasst Laborgefrierschränke mit Nutzvolumen von 30 Litern bis 660 Litern. Kompakte Tischgeräte mit 30 oder 35 Litern eignen sich für kleinere Probenmengen und Labore mit begrenztem Platzangebot. Mittelgroße Geräte mit 100 Litern sind in unterbaufähiger Bauweise verfügbar und zeichnen sich durch besonders kompakte und platzsparende Bauweise aus. Standgeräte mit 308, 425, 518, 600 oder 660 Litern bieten größere Lagerkapazitäten für umfangreiche Probensammlungen.

Ausstattungsmerkmale und Funktionen

Mehrere Umluft-Tiefkühlschränke verfügen über Innenräume aus Edelstahl und stehen auf 4 Rollen, was Mobilität und Reinigungsfreundlichkeit unterstützt. Einige Modelle bieten variable Innenausstattung zur flexiblen Anpassung an unterschiedliche Lagergüter. Geräte mit Min-Max-Speicher, Warenschutzprogramm und Fernalarmanschluss ermöglichen eine erweiterte Überwachung und Sicherheit. Ausführungen mit integriertem Datenlogger und Farb-Touchscreen bieten Darstellung des Temperaturverlaufs und bedienerfreundliche Menüstruktur.

Spezielle Konstruktionsmerkmale

Ein Tischgerät ist mit besonders geräuscharmen Kühlaggregat ausgestattet, was den Einsatz in lärmempfindlichen Umgebungen erleichtert. Mehrere Modelle arbeiten mit natürlichen Kältemitteln, was ökologischen Anforderungen entgegenkommt. Ein Doppeltürer mit 518 Litern ermöglicht getrennte Temperaturzonen oder erleichtert den Zugriff auf unterschiedliche Lagerbereiche. Geräte mit Digitalanzeige und Schreiberausgang unterstützen die kontinuierliche Temperaturaufzeichnung.

Lagerkapazität für Kryoboxen

Bestimmte -50°C Tiefkühlschränke mit 100 Litern Nutzvolumen sind für die Aufnahme von maximal 81 Kryoboxen (52 mm hoch) ausgelegt. Diese Spezifikation ermöglicht eine systematische Organisation von Proben in standardisierten Lagersystemen. Die Auslegung auf Kryoboxen erleichtert die Inventarisierung und den schnellen Zugriff auf einzelne Proben bei gleichzeitig minimaler Öffnungszeit.

Energieverbrauch und Betriebskosten

Der Stromverbrauch variiert je nach Modell und Temperaturbereich. Ein -40°C Tiefkühlschrank mit 308 Litern weist einen Stromverbrauch von 2,4 kWh/Tag auf. Bei der Auswahl eines Laborgefrierschranks sollten neben Anschaffungskosten auch die laufenden Betriebskosten berücksichtigt werden, da Tiefkühlgeräte kontinuierlich in Betrieb sind und der Energieverbrauch einen wesentlichen Kostenfaktor darstellt.

Auswahlkriterien für Laborgefrierschränke

Die Wahl des geeigneten Laborgefrierschranks hängt von mehreren Faktoren ab: erforderliche Mindesttemperatur, benötigtes Lagervolumen, verfügbarer Stellplatz, Anforderungen an Dokumentation und Alarmierung sowie die Art des Lagerguts. Für die Lagerung von Enzymen, Antikörpern oder bestimmten chemischen Substanzen können unterschiedliche Temperaturbereiche erforderlich sein. Die Entscheidung zwischen Standgerät, Tischgerät oder unterbaufähiger Ausführung richtet sich nach den räumlichen Gegebenheiten und der Arbeitsplatzgestaltung.

Häufige Fragen zu Laborgefrierschränken bis -30°C, -35°C, -40°C, -50°C

Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Auswahl und zum Betrieb von Laborgefrierschränken mit Temperaturbereichen bis -50°C.

Für welche Anwendungen werden Laborgefrierschränke mit -40°C oder -50°C eingesetzt?

Laborgefrierschränke mit Temperaturbereichen bis -40°C oder -50°C werden in der Forschung, Diagnostik, in Biobanken und pharmazeutischen Laboren für die Langzeitlagerung temperaturempfindlicher Proben wie biologische Materialien, Enzyme, Antikörper oder chemische Substanzen eingesetzt, die extrem niedrige Temperaturen zur Stabilitätserhaltung benötigen.

Welcher Temperaturbereich ist für meine Proben erforderlich?

Die Wahl des Temperaturbereichs hängt von der Art des Lagerguts ab. Während einige Proben bei -30°C oder -35°C ausreichend stabil sind, erfordern andere biologische Materialien Temperaturen von -40°C oder -50°C. Die spezifischen Lageranforderungen sollten anhand der Herstellerangaben der Proben oder etablierter Laborprotokolle ermittelt werden.

Welche Vorteile bieten Geräte mit integriertem Datenlogger?

Geräte mit integriertem Datenlogger ermöglichen die kontinuierliche Aufzeichnung und Darstellung des Temperaturverlaufs. Modelle mit Farb-Touchscreen bieten eine bedienerfreundliche Menüstruktur und erleichtern die Dokumentation, was insbesondere in regulierten Bereichen oder bei qualitätskritischen Anwendungen von Bedeutung ist.

Was unterscheidet unterbaufähige Tiefkühlschränke von Standgeräten?

Unterbaufähige Tiefkühlschränke zeichnen sich durch besonders kompakte und platzsparende Bauweise aus und können unter Labortischen oder Arbeitsflächen installiert werden. Standgeräte bieten in der Regel größere Nutzvolumen und stehen freistehend, teilweise auf Rollen für erhöhte Mobilität.

Wie viele Kryoboxen passen in einen 100-Liter-Tiefkühlschrank?

Bestimmte -50°C Tiefkühlschränke mit 100 Litern Nutzvolumen sind für maximal 81 Kryoboxen (52 mm hoch) ausgelegt. Diese Kapazität ermöglicht eine systematische Organisation und schnellen Zugriff auf Proben bei minimaler Öffnungszeit des Geräts.

Welche Rolle spielen natürliche Kältemittel bei Laborgefrierschränken?

Mehrere Modelle arbeiten mit natürlichen Kältemitteln, was ökologischen Anforderungen und Umweltschutzrichtlinien entgegenkommt. Natürliche Kältemittel weisen ein geringeres Treibhauspotenzial auf und tragen zur Nachhaltigkeit des Laborbetriebs bei.

Wie erhalte ich Beratung zur Auswahl des passenden Laborgefrierschranks?

Für die Auswahl des geeigneten Laborgefrierschranks sollten die spezifischen Anforderungen an Temperaturbereich, Volumen, Dokumentation, Alarmierung und räumliche Integration berücksichtigt werden. Eine fachkundige Beratung kann helfen, das optimale Gerät für die individuellen Anforderungen zu identifizieren.