GRAM Umluft-Labor-Tiefkühlschrank BioBasic RF 310 L (218 Liter)
Artikelnummer: 17461
Listenpreis € 1.945,00
Laborgefrierschränke bis 400 l mit einem Temperaturbereich von -5°C bis -25°C eignen sich für die sichere Lagerung temperaturempfindlicher Proben, Reagenzien und biologischer Materialien in Laboren, Kliniken, Apotheken und Forschungseinrichtungen. Die Geräte dieser Volumenklasse bieten ausreichend Kapazität für mittlere Lagermengen und sind als Umluft-Gefrierschränke mit verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Fachkunden aus Diagnostik, Biotechnologie und Pharmaunternehmen finden hier Lösungen für die temperaturgeführte Aufbewahrung bei Raumtemperaturen bis 35°C.
Artikelnummer: 17461
Listenpreis € 1.945,00
Artikelnummer: 15487
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Artikelnummer: 15486
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Artikelnummer: 17459
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Artikelnummer: 15489
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Artikelnummer: 15488
Listenpreis € 2.760,00
Laborgefrierschränke bis 400 l decken den Bedarf an Gefrierkapazität für Labore ab, die mehr Volumen als kompakte Unterbaugeräte benötigen, aber noch keine großvolumigen Schranklösungen einsetzen möchten. Mit Nutzvolumina von 218 Litern bis 346 Litern bieten diese Geräte Platz für umfangreiche Probensammlungen, Reagenzien, Enzyme, Antikörper und biologische Materialien. Der Temperaturbereich von -5°C bis -25°C ermöglicht die Lagerung vieler laborüblicher Substanzen, die keine Tiefsttemperaturen erfordern.
Die in dieser Kategorie angebotenen Umluft-Gefrierschränke gewährleisten durch Luftzirkulation eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Innenraum. Dies ist besonders wichtig für die reproduzierbare Lagerung temperatursensibler Materialien. Alle Geräte sind für den Betrieb bei Raumtemperaturen bis 35°C ausgelegt, was den Einsatz auch in wärmeren Laborumgebungen oder Räumen ohne Klimatisierung ermöglicht.
Die Laborgefrierschränke bis 400 l sind in unterschiedlichen Ausführungen verfügbar. Modelle mit 218 Litern Nutzvolumen bieten eine kompakte Stellfläche, während Geräte mit 346 Litern mehr Lagerkapazität auf vertikaler Ebene bereitstellen. Je nach Modellreihe stehen Gehäusevarianten in Weiß oder Edelstahl zur Verfügung, wobei Edelstahlausführungen besonders in Reinraumumgebungen oder GMP-regulierten Bereichen bevorzugt werden.
Die Geräte sind wahlweise auf höhenverstellbaren Edelstahlfüßen oder auf Rollen mit 125 mm Durchmesser montiert. Rollenfüße erleichtern die Positionierung und Reinigung, während feste Füße für stationäre Aufstellungen geeignet sind. Unterschiede bestehen auch in der Steuerungstechnik: Basismodelle bieten Standardfunktionen, während Varianten mit erweiterter Steuerung zusätzliche Überwachungs- und Dokumentationsmöglichkeiten bereitstellen.
Bei der Auswahl eines Laborgefrierschranks bis 400 l ist zunächst das benötigte Nutzvolumen zu bestimmen. Für kleinere Probenmengen oder begrenzte Stellflächen eignen sich Modelle mit 218 Litern, während größere Sammlungen oder wachsende Bestände Geräte mit 346 Litern erfordern. Der Temperaturbereich von -5°C bis -25°C muss den Anforderungen der zu lagernden Materialien entsprechen. Für tiefere Temperaturen sind spezialisierte Tiefkühlschränke mit -30°C, -40°C oder -50°C erforderlich.
Die Wahl zwischen Basis- und erweiterten Steuerungsvarianten hängt von den Dokumentations- und Validierungsanforderungen ab. Erweiterte Steuerungen bieten häufig präzisere Temperaturregelung, erweiterte Alarmfunktionen und Schnittstellen für Datenlogger. Die Gehäuseausführung richtet sich nach hygienischen Anforderungen und der Laborumgebung: Edelstahlgehäuse sind leichter zu reinigen und beständiger gegenüber Desinfektionsmitteln als lackierte Oberflächen.
Laborgefrierschränke bis 400 l werden in vielfältigen Bereichen eingesetzt. In der klinischen Diagnostik dienen sie zur Lagerung von Serumproben, Plasmaproben und diagnostischen Reagenzien. Forschungslabore nutzen sie für Enzyme, Antikörper, Zellkulturmedien und molekularbiologische Reagenzien. In Apotheken und pharmazeutischen Betrieben kommen sie für temperaturempfindliche Wirkstoffe, Impfstoffe und Referenzsubstanzen zum Einsatz.
Biotechnologische Unternehmen setzen diese Geräte für die Lagerung von Expressionsvektoren, Proteinlösungen und biologischen Proben ein. Qualitätskontrolllabore verwenden sie zur Aufbewahrung von Referenzmaterialien und Rückstellmustern. Die Volumenklasse bis 400 Liter eignet sich besonders für mittlere Laborgrößen oder als Ergänzung zu bestehenden Kühl- und Gefrierkapazitäten.
Die Umluft-Technologie in diesen Laborgefrierschränken sorgt für eine aktive Luftzirkulation im Innenraum. Dadurch werden Temperaturgradienten minimiert und eine homogene Temperaturverteilung über alle Lagerbereiche erreicht. Dies ist entscheidend für die Reproduzierbarkeit von Lagerungsbedingungen und die Integrität temperatursensibler Proben. Im Vergleich zu statischen Kühlsystemen ermöglicht Umluft eine schnellere Temperaturerholung nach Türöffnungen.
Die Auslegung für Raumtemperaturen bis 35°C gewährleistet zuverlässigen Betrieb auch unter ungünstigen Umgebungsbedingungen. Dies ist besonders relevant in Laboren ohne durchgängige Klimatisierung oder in Sommermonaten. Die Geräte sind so konstruiert, dass sie den angegebenen Temperaturbereich von -5°C bis -25°C auch bei maximaler Umgebungstemperatur aufrechterhalten können.
Im Folgenden werden typische Fragen beantwortet, die bei der Auswahl und dem Betrieb von Laborgefrierschränken bis 400 l auftreten.
Diese Geräte eignen sich für die Lagerung von Serumproben, Plasmaproben, Reagenzien, Enzymen, Antikörpern, Zellkulturmedien und vielen biologischen Materialien, die keine Tiefsttemperaturen unter -25°C erfordern. Sie werden in klinischen Laboren, Forschungseinrichtungen, Apotheken und biotechnologischen Betrieben eingesetzt.
Die Wahl hängt von der Probenmenge und dem verfügbaren Stellplatz ab. Modelle mit 218 Litern eignen sich für kleinere bis mittlere Probensammlungen und benötigen weniger Grundfläche. Geräte mit 346 Litern bieten mehr Kapazität für wachsende Bestände oder umfangreichere Lagermengen bei ähnlicher Stellfläche durch größere Bauhöhe.
Basismodelle bieten Standardfunktionen zur Temperaturregelung und grundlegende Alarmierung. Varianten mit erweiterter Steuerung verfügen über präzisere Regelung, zusätzliche Überwachungsfunktionen, erweiterte Alarmoptionen und häufig Schnittstellen für Datenlogger oder externe Überwachungssysteme, was für dokumentationspflichtige Bereiche relevant ist.
Umluft-Gefrierschränke gewährleisten durch aktive Luftzirkulation eine gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten Innenraum. Dies minimiert Temperaturschwankungen zwischen verschiedenen Lagerpositionen, ermöglicht schnellere Temperaturerholung nach Türöffnungen und verbessert die Reproduzierbarkeit der Lagerbedingungen für temperaturempfindliche Proben.
Edelstahlgehäuse sind nicht zwingend erforderlich, bieten aber Vorteile in Reinraumumgebungen, GMP-regulierten Bereichen oder Laboren mit hohen Hygieneanforderungen. Sie sind beständiger gegenüber Desinfektionsmitteln, leichter zu reinigen und optisch ansprechender. Weiße Lackierungen sind kostengünstiger und für viele Standardanwendungen ausreichend.
Für die Temperaturüberwachung und Dokumentation sind USB-Datenlogger oder WLAN-Datenlogger empfehlenswert. Systeme zur Alarmweiterleitung informieren bei Temperaturabweichungen oder Störungen auch außerhalb der Arbeitszeiten. Die Auswahl hängt von den Validierungs- und Dokumentationsanforderungen sowie der gewünschten Vernetzung ab.
Rollen mit 125 mm Durchmesser erleichtern die Positionierung, Umstellung und Reinigung unter dem Gerät, was in flexiblen Laborumgebungen oder bei häufiger Umorganisation vorteilhaft ist. Höhenverstellbare Edelstahlfüße bieten stabilen Stand für stationäre Aufstellungen und sind ausreichend, wenn das Gerät dauerhaft an einem Ort verbleibt.