MIDEA -25°C Tiefkühlschrank MD-25L518, 518 Liter - Doppeltürer
Artikelnummer: 40276
Listenpreis € 3.750,00
Laborgefrierschränke bis 600 l mit Temperaturen bis -25°C eignen sich für die sichere Lagerung temperaturempfindlicher Proben, Reagenzien und biologischer Materialien in Laboren, Kliniken, Apotheken und Forschungseinrichtungen. Diese Volumenklasse bietet ausreichend Kapazität für mittlere bis größere Probenbestände bei platzsparender Aufstellung. Die Geräte sind mit Umluft-Kühltechnik, variabler Innenausstattung und Alarmfunktionen für den professionellen Laboreinsatz ausgestattet.
Artikelnummer: 40276
Listenpreis € 3.750,00
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Listenpreis € 4.710,00
Artikelnummer: 15402
Listenpreis € 6.560,00
Artikelnummer: 15491
Listenpreis € 3.660,00
Artikelnummer: 15490
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Artikelnummer: 15406
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Artikelnummer: 15405
Listenpreis € 6.460,00
Artikelnummer: 15404
Listenpreis € 6.710,00
Artikelnummer: 15407
Listenpreis € 6.860,00
Laborgefrierschränke bis 600 l decken den Bedarf an zuverlässiger Tiefkühllagerung in Laboratorien, pharmazeutischen Betrieben, Diagnostiklaboren und Forschungseinrichtungen ab. Mit einem Temperaturbereich von -10°C bis -25°C ermöglichen diese Geräte die sachgerechte Aufbewahrung von Proben, Reagenzien, Zellkulturen und biologischen Materialien. Die Volumenklasse bis 600 Liter bietet genügend Stauraum für umfangreiche Probensammlungen, ohne übermäßig viel Stellfläche zu beanspruchen.
Die angebotenen Laborgefrierschränke bis 600 l sind sowohl als eintürige als auch als doppeltürige Ausführungen verfügbar. Doppeltürige Modelle erleichtern die Organisation größerer Probenmengen und reduzieren den Kälteverlust beim Öffnen. Alle Geräte verfügen über Umluft-Kühltechnik, die für eine gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten Innenraum sorgt. Die meisten Modelle sind auf Rollen montiert, was die Aufstellung und Reinigung erleichtert.
Die Innenausstattung ist bei vielen Geräten variabel gestaltet und ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Probengefäße und Lagerboxen. Gehäusematerialien stehen in Edelstahl oder weißer Außenausführung zur Verfügung, wobei Edelstahlvarianten besonders in GMP-regulierten Bereichen bevorzugt werden. Der Innenraum ist bei den meisten Modellen aus Edelstahl gefertigt, um eine hygienische und korrosionsbeständige Lagerumgebung zu gewährleisten.
Die Laborgefrierschränke bis 600 l arbeiten in einem Temperaturbereich von -5°C bis -25°C, abhängig von der Umgebungstemperatur. Die angegebene Mindesttemperatur von -25°C wird bei Raumtemperaturen bis 35°C erreicht. Dieser Temperaturbereich eignet sich für die Lagerung vieler laborüblicher Materialien, die keine Ultratiefkühlung erfordern. Für tiefere Temperaturen stehen separate Kategorien wie Labortiefkühlschränke -30°C, -35°C oder Labortiefkühlschränke -40°C zur Verfügung.
Die Bruttovolumina der angebotenen Geräte reichen von 425 Litern bis 660 Litern. Bei einzelnen Modellen wird zusätzlich das Nettovolumen angegeben, beispielsweise 583 Liter brutto bei 419 Litern netto nutzbarem Stauraum. Diese Angaben helfen bei der Planung der tatsächlich verfügbaren Lagerkapazität unter Berücksichtigung von Einbauten, Schubladen und Abstandshaltern. Die Volumenklasse bis 600 Liter eignet sich für Labore mit mittlerem bis hohem Lagerbedarf.
Viele Laborgefrierschränke bis 600 l verfügen über Min-Max-Speicher zur Dokumentation von Temperaturabweichungen sowie über Fernalarmanschlüsse für die externe Alarmweiterleitung. Einige Modelle bieten ein Warenschutzprogramm, das bei Störungen automatisch Schutzmaßnahmen aktiviert. Für eine lückenlose Temperaturüberwachung können zusätzlich USB-Datenlogger oder WLAN-Datenlogger eingesetzt werden, die als Zubehör verfügbar sind.
Bei der Auswahl eines Laborgefrierschranks bis 600 l sollten neben dem benötigten Volumen auch die Gehäusematerialien, die Anzahl der Türen und die Verfügbarkeit von Alarmfunktionen berücksichtigt werden. Edelstahlausführungen innen und außen bieten Vorteile in Bezug auf Hygiene und Reinigungsfähigkeit. Die Mobilität durch Rollen erleichtert die Integration in bestehende Laborinfrastrukturen. Die variable Innenausstattung ermöglicht eine Anpassung an wechselnde Lageranforderungen.
Die folgenden Antworten geben Orientierung bei der Auswahl und dem Betrieb von Laborgefrierschränken in der Volumenklasse bis 600 Liter.
Diese Geräte sind für die Lagerung von Proben, Reagenzien, Zellkulturen und biologischen Materialien geeignet, die keine Ultratiefkühlung erfordern. Sie werden in Laboren, Kliniken, Apotheken und Forschungseinrichtungen eingesetzt, wenn mittlere bis größere Probenmengen bei konstanten Temperaturen bis -25°C aufbewahrt werden müssen.
Doppeltürige Ausführungen ermöglichen eine bessere Organisation unterschiedlicher Probenkategorien und reduzieren den Kälteverlust beim Öffnen, da nur eine Tür geöffnet werden muss. Dies trägt zur Energieeffizienz und zur Stabilität der Lagertemperatur bei.
Umluft-Kühltechnik sorgt durch aktive Luftzirkulation für eine gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten Innenraum. Dadurch werden Temperaturschwankungen minimiert und alle Lagerbereiche erreichen zuverlässig die eingestellte Solltemperatur, unabhängig von der Position im Schrank.
Das Bruttovolumen gibt den gesamten Innenraum an, während das Nettovolumen den tatsächlich nutzbaren Stauraum nach Abzug von Einbauten, Schubladen und Abstandshaltern beschreibt. Für die Lagerplanung ist das Nettovolumen die relevante Größe.
Fernalarmanschlüsse ermöglichen die Weiterleitung von Temperaturalarmen an externe Systeme oder Bereitschaftsdienste, um bei Störungen schnell reagieren zu können. Min-Max-Speicher dokumentieren die niedrigsten und höchsten gemessenen Temperaturen und unterstützen die Qualitätssicherung und Validierung.
Edelstahlausführungen innen und außen bieten Vorteile in Bezug auf Hygiene, Reinigungsfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit. In GMP-regulierten Bereichen, Reinräumen oder bei hohen Hygieneanforderungen werden sie bevorzugt. Für weniger kritische Anwendungen können auch Modelle mit weißem Außengehäuse und Edelstahlinnenraum ausreichend sein.
Zusätzlich zu integrierten Alarmfunktionen können USB-Datenlogger oder WLAN-Datenlogger eingesetzt werden, die kontinuierlich Temperaturdaten aufzeichnen und bei Abweichungen Alarm geben. Diese Systeme unterstützen die lückenlose Dokumentation und Fernüberwachung, auch außerhalb der Arbeitszeiten.