Crystal OSC-26M, Kreisschüttler für den Betrieb im CO₂-Inkubator
Artikelnummer: 39961
€ 2.940,00
Aktionspreis € 2.205,00
Rund- und Orbitalschüttler werden in Laboren, Biotechnologie und Forschung zur kreisförmigen Durchmischung von Flüssigkeiten, Zellkulturen und Suspensionen eingesetzt. Sie eignen sich sowohl für den Einsatz auf der Arbeitsfläche als auch für die Installation in CO2-Inkubatoren und Bruträumen. Fachkunden aus Pharma, Diagnostik und Kliniken nutzen diese Geräte zur reproduzierbaren Kultivierung und Homogenisierung temperaturempfindlicher Proben.
Artikelnummer: 39961
€ 2.940,00
Aktionspreis € 2.205,00
Artikelnummer: 39557
Listenpreis € 4.660,00
Artikelnummer: 39541
Listenpreis € 3.605,00
Artikelnummer: 15881
Preis: a. A.
Rund- und Orbitalschüttler erzeugen eine kreisförmige Bewegung, die sich besonders für die schonende Durchmischung von Zellkulturen, Suspensionen und Flüssigkeiten eignet. Die Bewegungsform sorgt für eine gleichmäßige Durchmischung ohne starke mechanische Belastung der Proben. Diese Schüttler kommen in der Biotechnologie, pharmazeutischen Forschung, mikrobiologischen Diagnostik und Zellkultur zum Einsatz. Sie sind sowohl als Tischgeräte als auch für den Betrieb in CO2-Inkubatoren und Bruträumen verfügbar.
Das Sortiment umfasst Kreisschüttler für den Betrieb im CO2-Inkubator, bei denen Bedieneinheit und Netzteil außerhalb des Inkubators platziert werden. Weiterhin sind Hochleistungs-Orbitalschüttler erhältlich, die für extreme Umgebungen mit bis zu 100 % Feuchte ausgelegt sind. Modelle mit hoher Kapazität, etwa 23 kg Beladung, decken Anwendungen mit größerem Probendurchsatz ab. Tisch-Rundschüttler mit separater Bedieneinheit eignen sich flexibel für Inkubatoren und Bruträume. Die Geräte unterscheiden sich in Steuerung, Kapazität und Eignung für klimatisierte Umgebungen.
Einige Rund- und Orbitalschüttler sind speziell für den Einsatz in CO2-Inkubatoren konstruiert. Die Bedieneinheit wird außerhalb des Inkubators montiert, um Temperatur und Atmosphäre im Inneren nicht zu beeinflussen. Modelle für extreme Umgebungen mit bis zu 100 % relativer Feuchte bieten korrosionsbeständige Materialien und abgedichtete Antriebe. Diese Eigenschaften sind wichtig für Anwendungen in der Zellkultur, bei denen kontrollierte Temperatur, CO2-Gehalt und Feuchte entscheidend sind.
Die angebotenen Orbitalschüttler decken unterschiedliche Beladungskapazitäten ab. Hochleistungsmodelle bieten Kapazitäten von bis zu 23 kg und ermöglichen die gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Erlenmeyerkolben, Petrischalen oder Kulturflaschen. Die Nutzfläche und maximale Zuladung müssen an die jeweilige Probenmenge und Gefäßgröße angepasst werden. Analoge und digitale Steuerungen erlauben eine präzise Einstellung von Drehzahl und Schüttelhub.
Rund- und Orbitalschüttler sind mit analoger oder digitaler Steuerung erhältlich. Analoge Geräte bieten eine einfache, robuste Bedienung für Standardanwendungen. Digitale Modelle ermöglichen exakte Drehzahleinstellung, Timer-Funktionen und teilweise Dokumentation von Prozessparametern. Die separate Bedieneinheit bei Inkubator-Modellen erleichtert die Überwachung und Einstellung, ohne den Inkubator öffnen zu müssen. Dies reduziert Störungen der Kulturbedingungen und erhöht die Reproduzierbarkeit.
Die folgenden Antworten helfen bei der Auswahl und dem Einsatz von Rund- und Orbitalschüttlern im Labor.
Rund- und Orbitalschüttler erzeugen eine kreisförmige Bewegung und werden zur schonenden Durchmischung von Zellkulturen, Suspensionen und Flüssigkeiten eingesetzt. Typische Anwendungen sind die Kultivierung von Mikroorganismen, Zelllinien in Erlenmeyerkolben, Petrischalen oder Kulturflaschen sowie die Homogenisierung von Proben in der pharmazeutischen Forschung und Biotechnologie.
Für den Betrieb im CO2-Inkubator sind Modelle mit separater Bedieneinheit und externem Netzteil geeignet. Diese Bauweise verhindert Wärmeentwicklung im Inkubator und ermöglicht die Steuerung von außen. Einige Geräte sind zudem für hohe Feuchte bis 100 % ausgelegt, um korrosionsbeständig zu arbeiten und die Kulturbedingungen nicht zu beeinträchtigen.
Die Kapazität richtet sich nach der Anzahl und Größe der Gefäße sowie der Probenmenge. Hochleistungsmodelle bieten Beladungskapazitäten bis 23 kg und eignen sich für mehrere Erlenmeyerkolben oder größere Kulturflaschen. Für hohe Durchsätze und umfangreiche Versuchsreihen sind Geräte mit großer Nutzfläche und hoher Zuladung zu bevorzugen.
Analoge Steuerungen sind einfach und robust, bieten jedoch weniger Präzision und keine Dokumentationsmöglichkeiten. Digitale Steuerungen erlauben exakte Drehzahleinstellung, Timer-Funktionen und teilweise die Aufzeichnung von Prozessparametern. Digitale Modelle sind für Anwendungen sinnvoll, bei denen Reproduzierbarkeit und Rückverfolgbarkeit wichtig sind, etwa in der GMP-Umgebung.
Sinnvolles Zubehör umfasst Halterungen und Gestelle für unterschiedliche Gefäßgrößen, etwa Erlenmeyerkolben, Petrischalen oder Kulturflaschen. Federklammern und Reagenzglasständer sichern die Proben während des Betriebs. Für den Einsatz in Inkubatoren können spezielle korrosionsbeständige Einsätze und Abdeckungen nützlich sein, um Kontamination und Verdunstung zu reduzieren.
Angebote und Beratung können über den Laborgerätehändler angefordert werden. Relevante Angaben für die Anfrage sind: Einsatzbereich, Gefäßarten und -größen, erforderliche Beladungskapazität, Einsatz in Inkubatoren oder unter Normalbedingungen sowie gewünschte Steuerungsart. Eine fachliche Beratung hilft, das passende Modell für den konkreten Bedarf zu identifizieren.
Bei der Installation in einem CO2-Inkubator muss die Bedieneinheit außerhalb platziert werden, um Wärmeentwicklung im Inneren zu vermeiden. Das Gerät sollte für hohe Feuchte geeignet und korrosionsbeständig sein. Die Kabelführung muss so erfolgen, dass die Dichtheit der Inkubatortür nicht beeinträchtigt wird. Vor Inbetriebnahme sollte die Stabilität der Aufstellfläche geprüft werden, um Vibrationen und Störungen der Kulturen zu vermeiden.