Analoger Heizblock HB1AL für 1 Block, Grundgerät ohne Block
Artikelnummer: 40161
Listenpreis € 510,00
Heiz-Blockthermostate nur heizen werden in Laboren zur gezielten Temperierung von Proben in Reaktionsgefäßen eingesetzt, wenn keine Kühlfunktion benötigt wird. Die Geräte eignen sich für Anwendungen in Diagnostik, Molekularbiologie, Pharmakologie und chemischer Analytik. Verfügbar sind Ausführungen für einen bis vier Wechselblöcke, mit analoger, digitaler oder programmierbarer Steuerung.
Artikelnummer: 40161
Listenpreis € 510,00
Artikelnummer: 40160
Listenpreis € 755,00
Artikelnummer: 40158
Listenpreis € 965,00
Artikelnummer: 39973
Listenpreis € 940,00
Artikelnummer: 39972
€ 710,00
Aktionspreis € 497,00
Artikelnummer: 39970
Listenpreis € 400,00
Artikelnummer: 28580
Preis: a. A.
Artikelnummer: 15712
Listenpreis € 1.472,00
Heiz-Blockthermostate dienen der präzisen Temperierung von Proben in unterschiedlichen Gefäßformaten. Sie arbeiten ausschließlich mit Heizfunktion und decken typische Laboranwendungen ab, bei denen Temperaturen über Raumtemperatur bis 100°C benötigt werden. Die Geräte kommen in der Probenvorbereitung, bei enzymatischen Reaktionen, beim Aufschließen von Proben oder bei Inkubationsaufgaben zum Einsatz. Der werkzeuglose Blockwechsel ermöglicht die schnelle Anpassung an verschiedene Gefäßgrößen.
Im Sortiment finden sich analoge Heizblöcke mit mechanischer Steuerung über Justierkn?pfe und Skala, digitale Heizblöcke mit Touchpad-Bedienung und akustischem Alarm sowie programmierbare Blockthermostate mit erweiterten Funktionen. Geräte sind für einen, zwei oder vier Blöcke erhältlich. Programmierbare Modelle verfügen über transparente Antikondensaufsätze, die im Lieferumfang enthalten sind und Kondensation an der Deckelinnenseite verhindern.
Die Heiz-Blockthermostate decken einen Temperaturbereich ab Raumtemperatur plus 5°C bis 100°C ab, wie bei kompakten Modellen für 12 × 1,5 ml Reaktionsgefäße. Dieser Bereich eignet sich für Standardanwendungen wie DNA-Denaturierung, Enzymassays, Inkubationen oder das Erwärmen von Reagenzien. Geräte ohne Kühlung sind für Anwendungen konzipiert, die keine Temperaturen unterhalb der Raumtemperatur erfordern.
Alle vorgestellten Heiz-Blockthermostate ermöglichen den Blockwechsel ohne Werkzeug. Dadurch lassen sich unterschiedliche Gefäßformate – von Mikroreaktionsgefäßen über PCR-Tubes bis zu größeren Röhrchen – schnell adaptieren. Die Flexibilität im Blockwechsel macht die Geräte zu vielseitigen Arbeitsmitteln in Laboren mit wechselnden Probenformaten und Versuchsaufbauten.
Für unterschiedliche Anforderungen stehen verschiedene Steuerungskonzepte zur Verfügung. Analoge Heizblöcke bieten eine einfache Zweifach-Justierung mit Skala, während digitale Modelle über Touchpad und akustischen Alarm verfügen. Programmierbare Varianten ermöglichen die Hinterlegung von Temperaturprofilen und zeitgesteuerten Abläufen. Einfache Heizblockthermostaten mit Easy Control verzichten auf Programmierung und bieten eine Standard-Steuerung.
Die Kategorie Heiz-Blockthermostate nur heizen umfasst ausschließlich Geräte ohne aktive Kühlung. Sie eignen sich für Anwendungen, die keine Temperaturen unterhalb der Raumtemperatur erfordern. Für Protokolle mit Kühlschritten, temperaturgesteuerten Zyklen oder präziser Temperaturregelung über den gesamten Bereich stehen Heiz-Blockthermostate mit Kühl- und Heizfunktion als separate Geräteklasse zur Verfügung.
Im Folgenden werden typische Anwenderfragen zu dieser Geräteklasse beantwortet.
Heiz-Blockthermostate ohne Kühlung eignen sich für alle Laboranwendungen, die eine definierte Erwärmung von Proben erfordern, ohne Temperaturen unterhalb der Raumtemperatur zu benötigen. Typische Einsatzgebiete sind Inkubationen, enzymatische Reaktionen, DNA-Denaturierung, Probenvorbereitung in der Analytik sowie das Erwärmen von Reagenzien in der Molekularbiologie und Diagnostik.
Für geringe Probenzahlen oder Einzelversuche sind Heiz-Blockthermostate für einen Block geeignet. Modelle für zwei Blöcke ermöglichen parallele Ansätze mit unterschiedlichen Temperaturen oder Gefäßformaten. Geräte für vier Blöcke bieten hohe Flexibilität und Kapazität für Routineanwendungen mit hohem Durchsatz oder mehreren gleichzeitigen Versuchsreihen.
Programmierbare Heiz-Blockthermostate erlauben die Hinterlegung von Temperaturprofilen und zeitgesteuerten Abläufen. Sie eignen sich für standardisierte Protokolle, bei denen Temperaturstufen und Haltezeiten reproduzierbar eingehalten werden müssen. Transparente Antikondensaufsätze, die bei programmierbaren Modellen mitgeliefert werden, verhindern Kondensation und schützen Proben vor Kontamination.
Analoge Heizblöcke nutzen mechanische Justierkn?pfe mit Skala und bieten eine einfache, robuste Bedienung. Digitale Modelle verfügen über Touchpad-Steuerung und akustischen Alarm für präzisere Temperaturkontrolle. Programmierbare Geräte ermöglichen das Speichern von Temperaturprofilen und zeitgesteuerten Abläufen, was die Reproduzierbarkeit und Automatisierung von Standardprotokollen verbessert.
Wichtiges Zubehör sind Wechselblöcke für unterschiedliche Gefäßformate, die ohne Werkzeug ausgetauscht werden können. Antikondensaufsätze, die bei programmierbaren Modellen mitgeliefert werden, verhindern Kondensation und schützen Proben. Für präzise Temperaturüberwachung können externe Temperaturfühler oder Kalibrierdienste sinnvoll sein, abhängig von den Anforderungen an die Dokumentation.
Für ein Angebot oder eine Beratung zu Heiz-Blockthermostate ohne Kühlung können Sie eine Anfrage über die Produktseite stellen. Dabei sollten Angaben zu gewünschten Gefäßformaten, Probenzahl, Temperaturbereich und Steuerungsart gemacht werden. Eine fachliche Beratung hilft, das passende Modell für den jeweiligen Einsatzbereich auszuwählen.
Die Temperaturgenauigkeit hängt von der Bauart und Kalibrierung des Geräts ab. Digitale und programmierbare Heiz-Blockthermostate bieten in der Regel eine präzisere Regelung als analoge Modelle. Für GLP- oder GMP-konforme Arbeitsumgebungen ist eine regelmäßige Kalibrierung und Dokumentation der Temperaturwerte erforderlich, die je nach Labor durch externe Dienstleister oder interne Qualitätssicherung erfolgt.