Ordnungssysteme für Kühl- / Tiefkühlgeräte Kryoboxen aus Polycarbonat

Kryoboxen aus Polycarbonat dienen der systematischen Organisation und sicheren Lagerung von Probengefäßen in Tiefkühlgeräten. Diese robusten Boxen sind speziell auf die Maße von 1,5 ml bis 2,0 ml Mikrotubes zugeschnitten und unterstützen Anwender in Forschung und Diagnostik bei der Archivierung. Durch die transparente Struktur und integrierte Markierungen wird der Zugriff auf Proben im Laboralltag beschleunigt.

Kryoboxen aus Polycarbonat / Höhe 50 mm - 9x9 Raster

Kryoboxen aus Polycarbonat / Kryoboxen PC Höhe 50 mm 10x10

Eigenschaften und Einsatz von Polycarbonat-Kryoboxen

Kryoboxen aus Polycarbonat (PC) zeichnen sich durch eine hohe mechanische Stabilität und Beständigkeit gegenüber tiefen Temperaturen aus. Im Vergleich zu Varianten aus Karton sind sie besonders resistent gegenüber Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung. Die Boxen sind für die dauerhafte Probenlagerung in Kühlschränken und Tiefkühlgeräten konzipiert und bieten Schutz für empfindliche Inhalte.

Rastervarianten und Kapazitäten

Die Auswahl der passenden Box richtet sich nach der benötigten Probenkapazität. Modelle mit einem 9x9 Raster bieten Platz für 81 Gefäße, während Ausführungen mit einem 10x10 Raster bis zu 100 Gefäße aufnehmen können. Beide Varianten sind für Gefäßgrößen von 1,5 ml bis 2,0 ml optimiert und verfügen über eine standardisierte Höhe von 50 mm.

Organisation durch Kodierung und Farbsysteme

Zur eindeutigen Identifikation der gelagerten Proben verfügen die Kryoboxen über eine numerische Kodierung. Dies erleichtert die Dokumentation und das Wiederfinden spezifischer Probenplätze. Die Lieferung erfolgt in praktischen Verpackungseinheiten von 20 Boxen, die ein Sortiment aus fünf verschiedenen Farben enthalten, was eine zusätzliche visuelle Kategorisierung ermöglicht.

Kompatibilität mit Labor-Ordnungssystemen

Aufgrund ihrer standardisierten Außenmaße sind diese PC-Boxen mit einer Vielzahl von Schrankgestellen und Truhengestellen kompatibel. Sie lassen sich nahtlos in bestehende Ordnungssysteme für 50 mm hohe Boxen integrieren. Dies gewährleistet eine maximale Raumausnutzung in Freezer-Modellen namhafter Hersteller wie Haier, Panasonic, Thermo Herafreeze oder Forma.

Häufige Fragen zu Kryoboxen aus Polycarbonat

Hier finden Sie Antworten auf technische Fragen zur Lagerung und Auswahl von Polycarbonat-Boxen für die Kryotechnik.

Wofür werden Kryoboxen aus Polycarbonat primär eingesetzt?

Sie dienen der geordneten Lagerung von 1,5 ml bis 2,0 ml Probengefäßen in Labor-Tiefkühlgeräten. Das Material Polycarbonat sorgt dabei für hohe Stabilität bei tiefen Temperaturen.

Welches Raster ist für 1,5 ml Gefäße am besten geeignet?

Je nach gewünschter Packungsdichte kann zwischen einem 9x9 Raster für 81 Gefäße oder einem 10x10 Raster für 100 Gefäße gewählt werden, sofern der Gefäßdurchmesser dies zulässt.

Was ist der Vorteil von PC-Boxen gegenüber Kartonboxen?

Polycarbonat ist wasserabweisend, langlebiger und bietet durch seine Transparenz eine bessere Sichtkontrolle. Zudem sind PC-Boxen oft mit einer fest integrierten numerischen Kodierung ausgestattet.

Passen diese Kryoboxen in Standard-Schrankgestelle?

Ja, mit einer Bauhöhe von 50 mm entsprechen diese Boxen dem gängigen Standardmaß und können in entsprechende Schrank- und Schubladengestelle eingesetzt werden.

Wie wird die Probenidentifikation unterstützt?

Die Identifikation erfolgt über eine aufgedruckte oder eingeprägte numerische Kodierung auf dem Raster sowie durch die Verwendung unterschiedlicher Boxenfarben innerhalb einer Liefereinheit.

Wie kann ich ein Angebot für größere Mengen anfordern?

Für die Erstellung eines individuellen Angebots können die gewünschten Artikel über die entsprechende Schaltfläche direkt angefragt werden, um spezifische Konditionen für den Laborbedarf zu erhalten.

Sind die Boxen für die Lagerung in der Gasphase von flüssigem Stickstoff geeignet?

Polycarbonat-Boxen sind grundsätzlich für sehr tiefe Temperaturbereiche ausgelegt, wie sie in der Forschung und Kryokonservierung üblich sind, wobei stets auf die Materialeignung der verwendeten Gefäße zu achten ist.